Für einen ganzheitlich gesünderen Alltag

Unsere Gesundheit

Wie wir uns fühlen hat viel damit zu tun, was wir tun. Gott hat uns wunderbar geschaffen und wir sind verantwortlich für unsere physische und psychische Gesundheit.

Natürlich kann man nicht immer alles beeinflussen, aber das was wir können, sollen wir positiv nutzen.

Gott sagt uns, „dass unser Leib ein Tempel des in uns wohnenden Heiligen Geistes ist, den wir von Gott empfangen haben“.

Wir können uns darum kümmern, dass Gottes Geist einen fitten Körper und eine gesunde Psyche als Tempel hat.

Einige einfache Routinen, die wir in unseren Alltag oder unsere Woche einbauen können, lassen uns uns schnell besser und fitter fühlen und fördern oder erhalten langfristig unsere Gesundheit.

Hast du zu einzelnen Punkten Fragen oder Anregungen? Hau sie in die Kommentare. Ich beantworte, was das Zeug hält. 🙂

Das Leben ist mehr als Gesundheit

Noch vorweg: Ein erfülltes Leben ist mehr als körperliche Gesundheit. Ich denke das ist uns allen klar. Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, und Gesundheit ist mehr als ein funktionierender Körper. Es geht hier auch nicht nur um die körperliche Gesundheit. Doch die körperliche Fitness ist ein großer Aspekt um sich gesund und voller Elan zu fühlen.

Sind wir fit, können wir uns ohne Einschränkung Gott zur Verfügung stellen. Ein fitter Körper ist gesund für die Psyche. Mit und durch unseren Körper können wir Stress abbauen und im Alltag Kapazitäten für Gott, sein Wort und seine geliebten Geschöpfe haben.

Und im Endeffekt: Alles für den Herrn. In Gesundheit und Krankheit, in Kraft und Schwachheit, in Hunger und Überfluss, in Wärme und Kälte, in Gemeinschaft und Einsamkeit, im Sommer und Winter, in Ausdauer und Erschöpfung, in Fitness und im Couch-Potato-Zeiten.

Um letztes entgegenzuwirken und deinen Lebensgeist hervorzulocken fangen wir einfach mal an. Ich habe ein paar praktische Tipps für die physische und psychische Fitness herausgearbeitet und lege dir ans Herz zwei davon umzusetzen.

Auf geht`s

1) Bewege dich.

  • Nimm die Treppe, statt den Aufzug.
  • Gehe zu Fuß oder fahre Fahrrad, statt Auto oder Bus.
  • Mache Spaziergänge
  • Dehne dich täglich
  • Zwei Mal 45 Minuten Workout in der Woche können überall gemacht werden und bieten Ausgleich und körperliche Fitness. Beides reduziert das wahrgenommen Stresslevel und Anspannung.

2) Trinke genug. Mindestens drei Liter Wasser am Tag. Ein Spritzer Zitrone und ein Esslöffel Apfelessig dazu und du hast dir etwas richtig Gutes getan.

3) Verzichte so gut es geht auf Weizen. Smoothies sind ein super Frühstück oder Snack zwischendurch. Wegen des Fruchtzuckers im Obst empfehle ich Grüne- oder Gemüse-Smoothies.

Das lästige Handy

4) Stelle dein Handy abends aus. Von 22 Uhr bis eine Stunde nach dem Aufstehen musst du nicht erreichbar sein. Gönn deinem Geist Ruhe. Checke Emails und andere Nachrichten erst eine Stunde nach dem Aufstehen.

5) Nutze nicht dein Handy als Wecker. Lass unnötige elektronische Geräte weg vom Bett, schaue nicht unmittelbar vorm Schlafen (und erst recht nicht im Bett im Dunkeln) aufs Handy.

6) Setze dir drei realistische Ziele pro Tag.

7) Trinke Tee statt Kaffee. Das Koffein im Kaffee raubt dem Körper Energie und erhöht die Stressreaktion im Körper.

8) Iss nährstoffreiche und natürliche Lebensmittel. Zucker führt zu starken Blutzuckerspiegelschwankungen und Energietiefs.

9) Beginne den Tag mit Gott. Bete und lies Bibel. 10 Minuten am Morgen vertreiben Anspannung und Sorgen. Nimm für dein Herz ein Bibelvers mit in den Tag.

10) Verbringe Zeit in der Natur und gehe barfuß auf Rasen, Sand oder Erde. Das baut Stress ab und stellt inneres Gleichgewicht her.

11) Schreibe Tagebuch, Briefe oder andere Texte.

12) Suche dir einen Weg kreativ zu sein. Du kannst: Schreiben, Malen, Singen, ein Musikinstrument spielen, Tanzen, Zeichnen, Schnitzen, Werkeln … finde irgendetwas, mit dem du dir selbst Ausdruck verleihen kannst.

13) Achte auf deine Körperhaltung, vor allem während des Sitzens.

14) Schreibe täglich 3 Dinge auf, wofür du dankbar bist.

15) Rede und denke positiv. Hast du nichts Gutes über eine Person zu sagen, sag nichts.

16) Sei authentisch und transparent. Zeige deine Liebe zu anderen Menschen und Lächle öfters.

17) Räume deinen Schreibtisch auf. Dies verbessert den Fokus und die Effizienz. Mache dir den Unterschied zwischen Aktionismus und Effizienz klar.

18) Erstelle eine To-do-Liste mit den Dingen, die du bisher aufgeschoben hast und beginne mit dem, was dir am meisten Widerstand kostet. Dies befreit und hilft, sich vorwärts zu bewegen.

19) Achte darauf, deinen Körper im Alltag immer wieder zu entspannen. Atme tief durch und entspanne alle Muskelgruppen. Unter Stress spannen wir oft die Kiefer- und Gesichtsmuskeln an oder verkrampfen den Nacken und die Schultern. Dem kannst du eine Meditation oder ein Entspannungstraining entgegesetzen.

20) Höre Musik, welche die Stimmung aufhellt und beruhigt.

21) Vergib dir und anderen und sei bereit für Veränderungen.

Diese 21 Punkte enthalten kleine Veränderungen, die einen großen Effekt mit sich bringen.

Jetzt kommts auf dich an

Lesen macht schlau, aber lesen macht nicht fit. Dadurch, dass du diese Liste gelesen hast, bist du noch kein bisschen fitter geworden.
Setzt du allerdings 2-3 Dinge davon in deinem Alltag um, dann wirst du einen positiven Effekt spüren. Ich versprechs dir!

Glaubst du mich nicht? Probier´s aus! Mit Geldzurückgabegarantie. 😉

Erzähl mir in den Kommentaren, welche dieser Punkte du bereits umsetzt oder welche du jetzt neu umsetzen möchtest.

Implementierungsabsicht

Es auszuformulieren erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass man es auch tut. Je konkreter man es formuliert, desto wahrscheinlicher. Wenn du dir also vornimmst Punkt 7 (Tee statt Kaffe zu trinken) vornimmst. Sage dir: „Morgen, wenn ich mir einen Kaffee machen möchte, mache ich mir stattdessen einen schwarzen Tee mit Milch.“ So konkret formuliert – was man als Implemtierungsabsicht bezeichnet – dient der nächste Morgen, an dem du dir einen Kaffee machen willst, als Erinnerung daran, dass du dir etwas vorgenommen hast.

Wie bei allem: Es kommt nur auf dich an, und darauf, dass du den ersten Schritt gehst.

Viel Erfolg. Die Reise lohnt sich.

Ich selber gehe gerade Punkt 7 und Punkt 17 an. Machst du dich mit mir auf den Weg? 🙂

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4 Comments

  1. Hallo Julia,
    ein ganz toller Artikel mit sehr guten Tipps! Ich glaube, jetzt wo es langsam wieder wärmer wird, werd ich (hoffentlich) öfter raus in die Natur gehen. Und Nr. 18 ist auf jeden Fall eine Herausforderung für mich! 🙂
    Übrigens, es sieht so aus, als sei bei deinem Artikel ein bisschen was durcheinander gekommen.
    Liebe Grüße von
    Friede

    • Julia

      Hallo Friede,
      danke für den Hinweis, der Artikel sollte jetzt wieder richtig dargestellt werden.

      Ja, sobald die Sonne rauskommt, lockt sie uns auch aus unseren Häuschen. Das ist sehr gut. Ich freue mich auch schon darauf.
      Nummer 18 ist sehr wohl eine Herausforderung, ganz bewusst. 😉 Je mehr wir davon schaffen, desto befreiter sind wir. Also auf, auf! 🙂
      Viele Erfolgserlebnisse wünsche ich dir,
      deine Julia

  2. Anne

    Hallo Julia,
    eine tolle Liste, danke 🙂
    Ich mag die Nummer 10 😀 mal sehen, ob sich das im Sommer in der Stadt mal ergibt. Weckt voll die Kindheitserinnerungen.
    Ansonsten merke ich gerade auch, wie gut gesunde Trinkgewohnheiten tun. Ich habe die letzten Tage viel Wasser getrunken und lasse den Cappuccino weg, weil mein Mann drauf besteht, dass wir den erst wieder im Angebot kaufen =D und ich merke, wie ich wacher und konzentrierter werde.
    Die Liste speicher ich mir jedenfalls. Danke 🙂
    Liebe Grüße
    Anne

    • Julia

      Hey liebe Anne,
      Wie schön! Danke für die Rückmeldung.
      Oh ja, barfuß laufen ist wunderbar. Wichtig ist jedoch, dass wir das nicht auf normalem Asphalt tun, das ist närmlich so ungefedert gar nicht so gut. Deswegen habe ich Sand, Rasen oder Erde geschrieben. Das federt mehr.
      Gerade sitze ich vor einem kleinen Kaffee. Ganz ungewohnt, den lasse ich nämlich auch schon länger weg. Schwarzer Tee ist eine super Alternative für morgens.
      Alles Gute und Gottes spürbare Nähe wünsche ich dir,
      Julia

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