Irgendwo zwischen 2015 und 2016 fiel Licht hinein

Irgendwo zwischen 2015 und 2016 war bei mir viel los.

Es war nicht nur, dass  ich einige Dinge für die Uni zu tun hatte, wunderbare Weihnachtsfeiern, kreative Projekte, die Arbeit und das alltägliche Leben.

Irgendwo zwischen 2015 und 2016 war in mir viel los.

Es ging mehr um mich selbst.

Ich brauchte Zeiten um zu schreiben ‑ Tagebuch, kein Blogbeitrag. Mein Inneres dürstete nach Halt, weil es so erschüttert war. Meine beiden letzten Jahre waren so intensiv, himmelhoch jauchzend und teils zu Tode betrübt, dass es mich immer noch manchmal aus der Fassung bringt.

In diesen Zeiten der inneren Unruhe sehnt meine Seele sich nach dem schützenden Halt Gottes. Ich habe geschrieben, gelesen, gebetet, gelauscht, geweint, gesungen und gelacht. Es waren liebe Menschen an meiner Seite, doch vor allem war Gott mitten drin.

Irgendwo zwischen 2015 und 2016 bin ich nicht verloren gegangen, trotzdem war es leise auf dem Blog.

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Es tut mir leid, dass ich nicht mal einen Beitrag zu Weihnachten geschrieben habe und keinen mit guten Gedanken zum Jahreswechsel.

Stille Nacht, leuchtende Nacht

Auch wenn es auf meinem Blog sehr still wurde, war es das in mir drin zunächst nicht. Doch Weihnachten wurde plötzlich so praktisch für mich.

Jesus kam um Licht ins Dunkel zu bringen.“

Das haben wahrscheinlich die meisten von uns schon ziemlich oft gehört.

Doch wenn Du bemerkst, dass Dunkel in deinem Herzen ist, mit dem Du selber nicht klar kommst, dann haben diese Worte plötzlich eine ganz persönliche Bedeutung für dich.

Dieses Weihnachten hat mein Glaube an Jesus ganz neu Licht in meine Dunkelheit gebracht.

Weihnachten ist immer – Weihnachten ist jetzt

Wie gut, dass dieses Wunder nicht an die Weihnachtstage gebunden ist. Dunkelheit gibt es leider immer, doch das Licht wird es ewig geben.

Irgendwo zwischen 2015 und 2016 wurde mir erneut bewusst, dass das Glück eine Frage des Blickwinkels ist. Richten wir uns auf das Dunkle in unserem Leben? Oder strecken wir unser Gesicht lachend der Sonne entgegen?

„Wenn Dir das Leben eine Zitrone gibt, mach Limonade draus.“

Oder manchmal auch: „Wenn Dir das Leben eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila.“
Denn wie Charles Dickens so schön formulierte: „Gibt es schließlich eine bessere Form, mit dem Leben fertig zu werden, als mit Liebe und Humor?“

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Manchmal müssen wir einfach weniger nachdenken und mehr glücklich sein!

Zunächst brauchte ich die Zeit zum nachdenken, ruhig werden und auftanken. Doch wir sollten aufhören mit denken, bevor es zum Grübeln wird. Allerdings nicht komplett damit aufhören. 😉

Gute Wünsche

Und nun bin ich im Jahr 2016 angekommen und hoffe Du auch.
Es wird viele spannende Sachen für uns bereit halten. Ein Leben, das nur gerade verläuft ist langweilig, also freu dich auf Herausforderungen.

Ich wünsche Dir viel Mut und Kraft für das Jahr, viel Freude und Spaß beim erklimmen der Berge, und Ruhe und Gelassenheit um dich auf die Bank am Wegrand zu setzen und tief einzuatmen.

Denn mein Plan mit euch steht fest: Ich will euer Glück und nicht euer Unglück. Ich habe im Sinn, euch eine Zukunft zu schenken, wie ihr sie erhofft. Das sage ich, der Herr.“ Jeremia 29,11

Gottmiteuch,eure
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lies weiter:

Wie an trotz Enttäuschung kämpft

2014: ein Jahr mit höchsten Höhen und tiefsten Triefen

Der Entschluss zum glücklich sein

2 Comments

    • Julia

      Das wünsche ich dir auch. Du musst nur die Augen offen halten, das Licht versteckt sich nicht. 🙂
      Dir ebenso ein frohes neues Jahr und einen guten Start.

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