9 Comments

  1. nelli seidel

    Ich kann deine Worte und deine Erfahrungen absolut teilen. Auch ich bete z.Z. sehr intensiv für ein Ehepaar und warte auf Gottes Wirken. Ja, es ist manchmal mühsam für andere im Gebet einzustehen, oder wie du es nennst zu kämpfen, aber auf diese Weise nehmen wir an Gottes Wirken teil und erleben wie Gott antwortet und wie er handelt. Und letztendlich sind wir im Gebet ganz nah am Herzen Gottes…

  2. Ulrike Weber

    ich les hier von deinen Erfahrungen, das ist schön, das tut mir gut!
    Ja, ich lebe auch in dieser Beziehung zu unserem Vater – meinem geliebten Papa – im Himmel. Nur aufstöhnen, nur ein Blick in Seine Augen, und es geht weiter!!! In der Gewissheit, dass ER ja sowieso versteht , was sein Kind bewegt. Manchmal sag ich das auch einfach so:“ ich weiß nicht was ich sagen soll, wie ich bitten oder handeln soll. „Tu du einfach, was für mich grad richtig und dran ist. Ich erwarte DICH!!“
    Und es beruhigt, wie ein kleines Kind, dass vertraut, dass der Papa und die Mama da sind, auch wenn es sie grad nicht sieht. Und sie wollen nur das Allerbeste für mich, auch wenn ich ihr Entscheidungen nicht versteh. Sie sorgen, versorgen, überblicken das Ganze. Und das läßt mich unglaublich stille werden, wirklich zur Ruhe kommen. In dem Sturm!!!
    Danke Jule für deine guten Gedanken – danke für die Ermutigung!
    Liebe Grüße von Ulrike

    • Julia

      Liebe Ulrike,
      ich freue mich über dein schönes Kommentar. Was für eine Freude, dass Dir meine Texte gut tun.
      Ja, Gott sorgt so gut für uns. Das erlebe ich auch immer wieder. Wir dürfen zur Ruhe kommen und unsere Sorgen einfach mal beiseite schieben.
      Im Sturm des Lebens spüre ich Gottes starke, durchtragende Hand am meisten.
      Gott mit Dir,
      Jule

    • Julia

      Hallo liebe Nadine,
      wie ich sehe, hast Du es schon herausgefunden.
      Danke für deine wunderbar ehrliche Email. Du erhältst von mir eine Antwort, sobald ich die Zeit finde, dir so intensiv zu antworten, wie es dieser Email gebührt.
      Bis dahin, Gott mit dir, ich bete für dich.

  3. Marlene Schiller

    Ich bete seit so langer Zeit so intensiv für meine kranke Mama und es gibt keine auch noch so kleine positiven Veränderungen… jetzt bin ich zum ersten Mal in meinem Leben so hilflos und wie gelähmt… manchmal kann ich einfach nicht mehr und würde mir nichts sehnlicher wünschen, dass der Heilige Geist zu mir spricht und ich wie bei vielen anderen endlich mal ein Zeichen der Hoffnung empfangen könnte…

    • Julia

      Hallo liebe Marlene, danke für dein Kommentar. Ja, manchmal scheint Gott so weit weg zu sein. Mir hilft es immer, mir Gottes Zusagen bewusst zu machen und, dass sie gelten, selbst wenn ich es emotional nicht spüre. Gott sagt, er ist immer da und er meint es gut mit uns. Auch über die Krankheit deiner Mutter hinweg. Er trägt dich und er trägt sie.
      Ich wünsche dir viel Kraft und Gottvertrauen in dieser schwierigen Situation. Alles liebe, Julia

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